Die Mitglieder des FDP - Ortsverbandes
Der Vorstand des FDP-Ortsverbandes Hörstel
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Vorsitzender: Christophe Lüttmann Mail: JLIB_HTML_CLOAKING |
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Fraktionsvorsitzender
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stellv. Vorsitzender:
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Schatzmeister: Markus Holle
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Kassenprüfer/in |
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Kassenprüfer Reiner Schnabel
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stellv. Kassenprüfer Sachkundiger Bürger Guido Exeler Mail: JLIB_HTML_CLOAKING |
Weitere Mitglieder des Ortsverbandes
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Fraktionsmitglied Willy Klöcker
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Hans-Gert Kuhlmann
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Christian Ruffert
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Wahl des neuen Ortsvorstandes
Am 25. Februar 2010 hat die FDP Hörstel auf ihrem ordentlichen Parteitag ihren neuen Ortsvorstand für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiedergewählt wurden Reiner Schnabel als Vorsitzender und Hermann-Josef Schäfer als Stellvertreter. Neugewählt wurde Christophe Lüttmann als Schatzmeister. Dem Ortsvorstand gehört satzungsgemäss auf Grund seines Ratsmandates und des Fraktionsvorsitzes Jürgen-Tobias Lücke an.
Bürgerpark Hörstel
Am 19. Juni 2008 traf sich der Ortsvorstand der FDP Hörstel mit dem Vertreter der Bürgerparkakteure, Herrn Klemens Eßlage, um sich über den Stand der Arbeiten auf dem Gelände des Bürgerparks zu informieren.
Herr Eßlage berichtete über die bisher erledigten Bauabschnitte, und die dabei von den Bürgerparkakteuren geleisteten Stunden. Er wies weiterhin anhand des vorliegenden Projektplanes auf die zur Vollendung der Gesamtmaßnahme noch erforderlichen Arbeiten und die dazu notwendigen finanziellen Mittel hin. Die wesentlichen Beträge sollen aus dem Haushalt der Stadt Hörstel kommen aber auch Spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie von ortsansässigen Betrieben sind erwünscht, damit alles so wie geplant umgesetzt werden kann. Der Heimatverein Hörstel nimmt zweckgebundene Spenden entgegen und stellt dafür eine Spendenquittung aus.
Der FDP-Ortvorstand ist von dieser beachtlichen ehrenamtlichen Leistung beeindruckt und sagte den Bürgerparkakteuren Unterstützung im Rahmen seiner Möglichkeiten zu. Im Anschluss von den Ausführungen von Herrn Eßlage gab es noch einen Meinungsaustausch zum Generationenpark in Lengerich, den der Ortvorsitzende der FDP Hörstel, Reiner Schnabel, vorher besucht hatte. Herr Eßlage nahm Anregungen für den Bürgerpark zur Beratung mit seinen Mitstreitern entgegen. Beide Seiten sagten zu, dass die Kontakte fortgesetzt werden sollen. Von der FDP wird Vorstandsmitglied Christian Ruffert die Verbindung zu den Bürgerparkakteuren aufrecht halten.
FDP - Orstverband Hörstel
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
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News - Informationen - Aktivitäten
MdB Otto Fricke zu Besuch in der Gartenstadt Gellendorf
Unser Besuch bei der Firma Auto Wiesmann
Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden des OV Hörstel
Mitglieder des FDP Ortsverbandes Hörstel
Wahl des neuen FDP - Ortsvorstandes 2010
Besuch bei der Firma Rotec Pulverbeschichtung GmbH in Hörstel
Besuch der FDP Hörstel in der Tagespflegeeinrichtung in Riesenbeck
FDP Höerstel besuchte das St. Antonius Krankenhaus
Goldmann (MdB) - FDP Fraktion besucht die Firma Riela
Archiv
Goldmann (MdB) - FDP Fraktion besucht Riela
Auf Einladung des FDP-Stadtverbandes Ibbenbüren besuchte am 11. März 2010 der Bundestagsabgeordnete der FDP-Fraktion Michael Goldmann, Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dieRiesenbecker Firma RIELA.
Begleitet wurde er von den Landtagskandidaten für dieWahlkreise 81 und 83 Jürgen Mußmann und Lars Menebröcker sowie weiteren Mitgliedern der FDP. Die Delegation wurde empfangen vom Firmenchef Karl-Heinz Knoop.
Nach Besichtigung der Produktionshallen und der Vorstellung der neuesten Entwicklungen des Landmaschinenbaus der Firma RIELA fand ein reger Meinungsaustausch statt. Michael Goldmann konnte für seine Arbeit als Landwirtschaftsexperte im Deutschen Bundestag wichtige Informationen mitnehmen. Das Treffen fand in einer sehr herzlichen Atmosphäre statt.
FDP Hörstel besuchte das St. Antonius Krankenhaus
Am 18. März 2010 führte die FDP Hörstel im St. Antonius Krankenhaus ein Themenabend durch. Als Referent zum gewählten Thema: „Geht es mit Pillen besser? – Leistungsdoping in der Arbeitswelt“ konnte der Therapeutische Leiter
des Krankenhauses Herr Jan-Hendrik Heudtlass, gewonnen werden.
In seinem Vortrag ging Herr Heudtlass auf die Bedeutung der Fachklinik für qualifizierte Entzugsbehandlung im Großraum Münsterland - Ruhrgebiet ein. Die Einrichtung wird auf Grund ihres guten Rufes in zunehmendem Umfang auch von
Patienten aus ganz Deutschland und sogar aus den Niederlanden genutzt. Bei Auslandspatienten sind leider die bürokratischen Hürden unverhältnismäßig hoch, hier ist die Politik gefragt, um Abhilfe zu schaffen.
Die Hörsteler Einrichtung bietet den Patienten einen 6-wöchigen Klinkaufenthalt (üblich sind 3 bis 4 Wochen) zu in Deutschland vergleichsweise sehr günstigen Preisen an und dies bei hervorragender Behandlungsqualität. Davon konnten sich die 20 Teilnehmer der Veranstaltung, darunter die FDP-Landtagskandidaten für den Kreis Steinfurt, Jürgen Mußmann (Wahlkreis 81) und Alfred Holtel (Wahlkreis 82), an Hand der dargebotenen Zahlen aus der Patientenstatistik sowie vom gediegenen und gepflegten Ambiente des Krankenhauses überzeugen.
Herr Heudtlass brachte in seinem Vortrag zum Leistungsdoping in der Arbeitswelt seine Sorge zum Ausdruck, dass auf diesem Gebiet noch mehr in Richtung Prävention gemacht werden muss. Die Arbeitsbedingungen haben sich gegenüber
früher deutlich verändert. Der Leistungsdruck und damit die Belastung am Arbeitsplatz haben enorm zugenommen. Um dieser Entwicklung stand zu halten, ist jedoch der unkontrollierte Griff zur Pille, auf keinen Fall der richtige Weg.
Hier ist die Gesellschaft insgesamt gefordert, durch geeignete Rahmenbedingungen die Menschen, d.h. die Arbeitnehmer und Arbeitgeber, für die heutige und zukünftige Arbeitswelt fit zu machen. Dabei darf man auch die junge Generation nicht vergessen. Hier muss die Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen von Leistungsdoping schon in der Schule beginnen.
Der Vortrag von Herrn Heudtlass war brillant aufgebaut und sehr informativ. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich in der anschließenden lebhaften Diskussion mit dem Referenten einig, dass das Thema Leistungsdoping in der
Arbeitswelt aus seiner Grauzone herausgeholt werden muss, damit es mehr Beachtung in der Öffentlichkeit findet.
Dazu wollte die FDP Hörstel mit diesem Themenabend einen Beitrag leisten.
Besuch bei der Firma ROTEC Pulverbeschichtung GmbH in Hörstel
Auf Expansionskurs ist die Firma „rotec pulverbeschichtung GmbH“ an der Gutenbergstraße 3. Das erfuhren die Besucher vom Ortsverband der FDP, die die Bundestagsabgeordnete Claudia Bögel zu diesem Termin mit eingeladen hatten, schließlich gehört die FDP-Kreisvorsitzende dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages an und ist dort für Mittelstand und Mittelstandspolitik zuständig. Außerdem möchte die liberale Politikerin erfahren, ob und wo den Unternehmern im Keis der Schuh drückt. „Wann immer Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie mich gern an. Wenn ich nicht direkt etwas für Sie tun kann, werde ich für entsprechende Kontakte sorgen“, versprach sie Geschäftsführer Andreas Gehling, der die Gäste über die Firma informierte, die vor gut einem Jahr von Rheine nach Hörstel umgesiedelt war.
Drei Mitarbeiter sind im Vormonat neu eingestellt worden. Schon im nächsten Monat soll es weiteren Personalzuwachs geben. „Wir haben momentan 32 Mitarbeiter, zu denen fünf Auszubildende gehören. Ziel ist es, ab Sommer in zwei Schichten zu arbeiten“, blickte Gehling nach vorne. Bevor das umgesetzt werden könne, sei es erforderlich, die neuen Mitarbeiter umfassend zu Schulen. Geschultes Fachpersonal sei auf dem freien Markt kaum zu bekommen, so Gehling. Rotec arbeite zwar mit Farben, doch Maler und Lackierer benötige er nicht, weil nicht mit löslichen Lacken, sondern ausschließlich mit Farbpulver gearbeitet werde, das in einem speziellen Ofen bei Temperaturen bis zu 190 Grad beispielsweise mit Aluminium, Stahl, Edelstahl, Messing, ja sogar mit Glas dauerhaft und fest verbunden werden könne.
Die Besucher um den FDP-Vorsitzenden Reiner Schnabel erlebten beim Rundgang jeden einzelnen Arbeitsschritt, die fast ausnahmslos per Computer gesteuert werden. Doch auch für die Farbbeschichtung von Sondergrößen sei rotec ausgestattet, erfuhren die Gäste von der FDP und sahen eine große Kammer, in der Mitarbeiter mit Spitzpistolen die Farbpigmente auf die Profile auftragen, die ein Gewicht bis zu zwei Tonnen haben können. Nanotechnologie kommt zum
Einsatz, um eine perfekte Haftung zu garantieren. „So glatt, wie die Farbe auf den Materialien aufgebracht wird, kann das kein Maler mit der Hand erreichen“, erklärte ein Besucher, der verschiedene Teile sehr eingehend betrachtet hatte. Farbgeruch wie in einer Malerwerkstatt gibt es bei rotec nicht. „Wir benötigen halt keine Farbverdünner, sondern arbeiten in einem geschlossenen Kreislauf ausschließlich mit Wasser, das ebenso wieder aufbereitet wird wie die Farbpigmente, die nicht direkt an den Arbeitsstücken haften bleiben“, informierte Gehling mit Hinweis darauf, dass man selbst die Wärme aus dem Brennofen wieder nutze, um das Betriebsgebäude zu heizen. Und noch etwas erfuhren die FDP-Vertreter beim Rundgang: Firmen können Serien- wie Einzelteile beschichten und auch gleich montieren lassen.
„Wir haben 20 Jahre Erfahrung und hier eine hochmoderne Beschichtungsanlage installiert, damit wir alle Kundenwünsche optimal erfüllen können“, erklärt Andreas Gehling und verwies darauf, dass die allermeisten Aufträge aus einem Umkreis von etwa 200 Kilometern kommen. Doch habe man auch schon für Firmen aus Leipzig und anderen weiter entfernten Orten gearbeitet.
Besuch der FDP Hörstel in der Tagespflegeeinrichtung in Riesenbeck
Am 18.07.2008 besuchte der FDP-Ortsverband Hörstel die Tagespflege der Caritas Altenpflege GmbH im St. Elisabeth-Haus in Riesenbeck, um sich dort über das Pflegereformerweiterungsgesetz, das zum 01. Juli 2008 wirksam geworden ist, zu informieren. Der Ortsverband wurde unterstützt durch die Teilnahme des Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Steinfurt, Jürgen Mußmann, der an dem Thema Altenpflege auf Grund seiner Tätigkeit im FDP-Landesfachausschuss Gesundheit und Pflege besonders interessiert ist.
Die Leiterin, Frau Sabine Wellmeyer, zeigte uns die gemütlich und zweckmäßig ausgestatteten Zimmer ihrer Einrichtung. Wir konnten uns davon überzeugen, dass sich hier die Tagesgäste wohl fühlen können. Besonders beeindruckt hat uns, dass man vorrangig die persönlichen Wünsche der älteren Menschen berücksichtigt, was z.B. auch in der Art der Mittagsruhe (Bett oder Ruhesessel) zum Ausdruck kommt. Der Tagesablauf wird durch die sehr engagierten Betreuerinnen sehr abwechslungsreich gestaltet. Er beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück und dem sich anschließenden Lesen der Tageszeitung. Die verbleibende Zeit bis zum Mittagessen wird durch vielfältige, auf die Pflegeperson zugeschnittene Angebote ausgefüllt. Nach der Mittagsruhe findet ein geselliges Beisammensein statt. Wir konnten feststellen, dass durch das hier arbeitende Team ein Optimum an Betreuung garantiert wird. Das kommt auch durch eine gute Auslastung der Einrichtung zum Ausdruck. Der Einzugsbereich geht weit über die Grenzen von Hörstel hinaus. Das spricht auch für die Qualität des Hauses.
Frau Wellmeyer schätzt ein, dass die Reform der Pflegeversicherung sich grundsätzlich positiv auf die Tagespflege auswirken wird, da die ambulanten Sachleistungsbeträge und das Pflegegeld bis 2012 stufenweise angehoben werden. Dadurch können sich zukünftig immer mehr Betroffene eine Tagespflege leisten. Aus Sicht der Tagespflege hätte die Anhebung der Pflegesachleistung in der Pflegestufe 1 jedoch deutlich höher ausfallen müssen. Eine wesentliche Verbesserung besteht darin, dass Betreuungsleistungen zukünftig auch von Personen in Anspruch genommen werden können, die noch nicht vom Medizinischem Dienst in eine der Pflegestufen 1 bis 3 eingestuft wurden.
Der FDP-Ortsverband wünscht der Einrichtung weiterhin viel Erfolg bei der für unsere Gesellschaft so wichtigen und gewiss nicht immer leichten Aufgabe der Betreuung pflegebedürftiger Menschen.
Vorsorge für den Unglücks- und Krankheitsfall:
Vollmachten und Verfügungen
Am Montag, den 30. Mai, war Rechtsanwalt Dr. Hanno Knippenberg aus Tecklenburg zu Gast.
Im Marienhof referierte er zu den Themenfeldern Vorsorge für den Unglücks- bzw. Krankheitsfall. Dieses Thema betrifft sowohl die eigene als auch die Absicherung naher Angehöriger.
Was muss ich regeln? Wozu benötige ich eine Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Betreuungsverfügung?
Um die Bestellung eines gerichtlichen Betreuers im Falle der Fälle zu verhindern, kann man eine Vertrauensperson mit einer Vorsorgevollmacht ausstatten. Üblicherweise hat diese Person dann eine klar definierte Generalvollmacht für den Fall der eigenen Handlungsunfähigkeit.
Regelungsbereiche sind Gesundheitsangelegenheiten, Vermögensangelegenheiten und Fragen zur Aufenthaltsbestimmmung. Die Vorsorgevollmacht sollte in jedem Fall schriftlich erfolgen. Vorzugsweise ist darüber hinaus die notarielle Form, weil damit dann unter anderem auch Grundstücks- und Bankgeschäfte abgewickelt werden können. Verwahrt werden kann die Vollmacht z.B. beim ZVR (=Zentrales Vorsorgeregister) der Bundesnotarkammer.
Die Vollmacht sollte regelmäßig auf Aktualität überprüft werden.
Die Patientenverfügung hilft bei Gesundheitsfragen, damit auch im Falle der eigenen Unfähigkeit zur Willensbekundung, Präferenzen der Form der gesundheitlichen Behandlung berücksichtigt werden können. Es handelt sich um eine Anweisung gegenüber Ärzten, über die zuvor nach Möglichkeit mit einem Arzt – z.B. mit dem Hausarzt – gesprochen worden sein sollte.
Anhand von beispielhaften Ausführungen sollte in der Patientenverfügung erläutert werden, wann bestimmte ärztliche Maßnahmen eingeleitet oder schließlich beendet werden sollen.
In einer Betreuungsverfügung können ein Betreuer und ein Stellvertreter sowie der Umfang der gerichtlichen Betreuung festgelegt werden. Die Betreuungsverfügung lässt sich nicht mit einer Vorsorgevollmacht kombinieren, sondern stellt eine Alternative zu dieser dar. Denkbar ist allerdings eine vorsorgliche Betreuungsverfügung für den Fall, dass die Vorsorgevollmacht aus irgendeinem Grund unwirksam ist.
Eine Kombination von Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung mit einer Patientenverfügung ist möglich und oftmals ratsam und sinnvoll.
Wichtige Hinweise gab er zu den Themen Schriftform, notarielle Beurkundung, regelmäßige Aktualisierungen, Laufzeit und Umfang, sowie die zugängliche Verwahrung der Dokumente.
Dem Vortrag folgte eine lebhafte Diskussion mit den zahlreichen Gästen.
Besuchen Sie mit uns die Firma Auto Wiesmann in Dülmen

Termin: 31.03.2012
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